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Eine Ära im Tennissport ging jetzt mit dem Rücktritt von Hans-Werner Eschenbrücher als 2. Sportwart in der im Mai neu gegründeten Tennisregion Hildesheim-Peine zu Ende. Der stets engagierte Eschenbrücher musste seiner angeschlagenen Gesundheit Tribut zollen und sich auf das „Altenteil“ zurückziehen.
„Ich habe Hans-Werner Eschenbrücher mitgeteilt, dass ich diese Entscheidung sehr bedaure, aber vollstes Verständnis dafür aufbringe, da seine Gesundheit in jedem Fall vorgeht“, informierte Ulrich Kettler, Vorsitzender der Region Hildesheim-Peine, dann Vorstandskollegen sowie Verband und Bezirk.
Hans-Werner Eschenbrücher gehörte im Jahr 1976 zu den Gründungsmitgliedern der Tennissparte des TSV Denstorf und wurde sofort selbst 2. Spartenleiter – und dieses Amt, sowie das des Sportwartes, bekleidet er bis heute.
Der heute 70-Jährige hat durch sein sportliches und umsichtiges Verhalten wesentlich zum Aufbau der Tennisabteilung mitgewirkt und sich insbesondere um den Aufbau des Sportbetriebes und der Jugendabteilung verdient gemacht. Dazu gehörte auch 20 Jahre lang die Ausrichtung des beliebten Harz-Heide-Cups, eine Jugendturnierserie.
Seit 1988 war Hans-Werner Eschenbrücher Sportwart im NTV-Kreis Peine, in der in diesem Jahr neu gegründeten Region Hildesheim-Peine übernahm er sofort das Amt des 2. Sportwartes.
Dank seines Einsatzes werden im NTV-Kreis Peine immer noch alle Kreisveranstaltungen sowohl im Sommer wie auch im Winter angeboten. Auf Bezirksebene hat er die Interessen der Peiner Vereine stets vertreten. Hans Werner Eschenbrücher ist ein verdienter, ehrenvoller Tennissportler.
Für sein weit über das übliche Maß hinausgehende Engagement wurden ihm diverse Ehrungen auf verschiedenen Ebenen zu Teil. Bei der Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Tennisverbandes in diesem Jahr in Verden zeichnete NTV- Präsident Gottfried Schumann den engagierten Sportmann Hans-Werner Eschenbrücher dann mit der Goldenen Ehrennadel des NTV aus.

Gottfried Schumann (links) zeichnete Hans-Werner Eschenbrücher mit der Goldenen Ehrennadel des NTV während der Mitgliederversammlung 2011 in Verden aus. Foto: Sybille Schmidt
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